Beim Feuerfest haben sich am Samstag, den 5. April 2025 über 700 Firmlinge bei der Votivkirche für einen inspirierenden Tag mit Workshops, gemeinsamen Aktivitäten und einer Messe getroffen.
Der Wiederaufbau des Stephansdoms und vor allem die Weihe der neu gegossenen Pummerin waren das Symbol des Wiederaufbaus Österreichs nach dem II. Weltkrieg schlechthin.
In jener Zeit redete Jesus zu den Pharisäern; er sprach:
12 Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.
13 Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig.
14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.
15 Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen.
16 Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.
17 Auch in eurem Gesetz heißt es: Erst das Zeugnis von zwei Menschen ist gültig.
18 Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab.
19 Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.
20 Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
Ordensgründer
* 30. April 1651 in Reims in Frankreich
† 7. April 1719 in Rouen in Frankreich
Johann de la Salle war ein Bahnbrecher der modernen Erziehung. Unterricht in der Muttersprache statt in Latein, Verbot der Prügelstrafe Schulung der Arbeiter in ihren Berufen: das waren vor dreihundert Jahren große Neuerungen, die vor allem in kirchlichen Kreisen auf Widerstand stießen. Für Johannes Baptist de la Salle, geboren 1651 in Reims, war die Notwendigkeit solcher Reformen völlig klar. Er hat den Glanz und das Elend der Zeit Ludwigs XIV. gesehen und sich vor allem der ärmeren Volksschicht verpflichtet gewusst. So gründete er Volksschulen, Fortbildungsschulen für Berufstätige, Lehrerseminare. Er starb am Karfreitag 1719; 1900 wurde er heilig gesprochen. Sein Werk wird durch die von ihm gegründete Genossenschaft der Christlichen Schulbrüder fortgesetzt.
http://www.erzabtei-beuron.de/schott/proprium/April07.htm
Hl. Georgios von Mytilene
† 787
Erzbischof von Mytilene
† 4. April 787 (oder 816 ?) in Mytilene, heute Mytilini auf Lesbos in Griechenland
Georgios war noch sehr jung, als er schon Mönch werden wollte. Er wurde dann Erzbischof der Hauptstadt Mytilene / Mytilini auf Lesbos. In den seit 726 anhaltenden Streitigkeiten um die Verehrung der Ikonen setzte er sich für die Erhaltung der Bilderverehrung ein und machte die Insel zum Zufluchtsort der verfolgten Kämpfer der Orthodoxie, darunter war die Kaiserin von Byzanz, Eirene, die im Exil in Mytilene starb. Gerühmt wurde auch seine Mildtätigkeit, er soll Verzückungen erlebt haben, in denen er engelhaften Geist empfing.
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Hl. Hermann Joseph von Steinfeld
* 1150, Köln in Nordrhein-Westfalen
† 1241
Priester, Ordensmann, Mystiker
* um 1150 in Köln in Nordrhein-Westfalen
† 7. April (?) 1241 (oder 1252) in Hoven bei Düren in Nordrhein-Westfalen
Hermann Joseph entstammte einer verarmten Kölner Bürgerfamilie. Er trat im Alter von 12 Jahren ins Prämonstratenserkloster Steinfeld - heute Ortsteil von Kall - in der Eifel ein und war auch in Mariengaarde bei Hallum in Friesland als Sakristan tätig. Ob der vielen Arbeit hatte er nicht mehr genug Zeit zum Gebet und wandte sich der Überlieferung nach im Gebet an Maria, die ihm antwortete, der Liebesdienst an den Brüdern im Kloster sei das Angenehmste, was er zu tun habe. Später wurde er zum Priester geweiht.
Hermann Joseph wurden mystische Erfahrungen zuteil, so die mystische Vermählung mit der Gottesmutter Maria, was ihm den Beinamen Joseph eintrug. Seine Marienliebe war so ausgeprägt, dass sich zahlreiche diesbezügliche Legenden um ihn ranken: Als Kind soll er in der Kölner Marienkirche mit dem Jesuskind gespielt haben; als er dem Jesuskind einer Marienstatue einen Apfel anbot, habe es diesen an sich genommen. Während der Messe ließ seine ekstatische Andacht ihn den Kelch immer mit drei Rosen erfüllt sehen.
Hermann Joseph dichtete viele Lieder und Hymnen, vor allem für Maria, und schuf eine Art Vorläufer des Rosenkranzes. Er war ein lebensfroher Rheinländer, bei allen sehr beliebt. Später war er in der Seelsorge tätig, vor allem in Frauenklöstern, so auch im Zisterzienserinnenkloster Hoven bei Düren, wo er - wohl am Gründonnerstag - starb.Hermann wurde in Steinfeld in der Eifel bestattet. Schon kurz nach seinem Tod wurde Hermann Joseph in der Eifel von der Bevölkerung verehrt. Er gilt als Apfelheiliger: immer wieder legen Pilger frische Äpfel auf sein Grab. Seit 1701 steht sein Sarkophag in der Basilika, des Klosters Steinfeld, Reliquien wurden weit verbreitet. Einen Höhepunkt erlebte sein Kult in der Romantik.
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