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Termine
Fr.., 28. Februar 2025 16:30
Jungscharstunden im Pfarrheim
Do.., 13. März 2025 18:30
Trauercafé im Pfarrhof Gaubitsch mit Hermi...
Do.., 10. April 2025 15:00
Trauercafé im Pfarrhof Gaubitsch mit Hermi...
Namenstage
Hl. Elisabeth von Pommern, Hl. Romanus, Hl. Silvana, Hl. Sirin, Hl. Theodulf...
Namenstage
28.
Februar
Hl. Elisabeth von Pommern
* 1347
† 1393
Nonne
* um 1347
† 1393 in Königgrätz, dem heutigen Hradec Králové in Tschechien
Elisabeth war die Frau von Kaiser Karl IV. und Mutter von Sigismund. Nach dem Tod ihres Mannes führte sie ein Leben des Gebets und der Nächstenliebe. Sie starb im Ruf der Heiligkeit, ihr Grab befindet sich in Prag.
http://www.heiligenlexikon.de
* um 1347
† 1393 in Königgrätz, dem heutigen Hradec Králové in Tschechien
Elisabeth war die Frau von Kaiser Karl IV. und Mutter von Sigismund. Nach dem Tod ihres Mannes führte sie ein Leben des Gebets und der Nächstenliebe. Sie starb im Ruf der Heiligkeit, ihr Grab befindet sich in Prag.
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Hl. Romanus
* 400, Burgund in Frankreich
† 463
Klostergründer, erster Abt in Condat
* vor 400 in Burgund in Frankreich
† 463 oder 464 in Condat, heute St-Claude im Département Jura in Frankreich
Romanus war Mönch in einem Kloster in Lyon. Um 430 / 435 lebte er als Einsiedler im französischen Jura. Zusammen mit seinem Bruder Lupicinus gründete er dann das Kloster Condat im heutigen St-Claude, dessen erster Abt er war und das einen sehr großen Zulauf hatte. Danach gründeten die beiden das Kloster in Lauconum - dem heutigen St-Lupicin - und das Frauenkloster in Balma - dem heutigen La Beaume.
Um 520 verfasste ein Mönch von Condat die Lebensgeschichte von Romanus und Lupicinus; sie ist eine wichtige Quelle für das spätantike lateinische Mönchtum und die Geschichte des französischen Jura.
www.heiligenlexikon.de
* vor 400 in Burgund in Frankreich
† 463 oder 464 in Condat, heute St-Claude im Département Jura in Frankreich
Romanus war Mönch in einem Kloster in Lyon. Um 430 / 435 lebte er als Einsiedler im französischen Jura. Zusammen mit seinem Bruder Lupicinus gründete er dann das Kloster Condat im heutigen St-Claude, dessen erster Abt er war und das einen sehr großen Zulauf hatte. Danach gründeten die beiden das Kloster in Lauconum - dem heutigen St-Lupicin - und das Frauenkloster in Balma - dem heutigen La Beaume.
Um 520 verfasste ein Mönch von Condat die Lebensgeschichte von Romanus und Lupicinus; sie ist eine wichtige Quelle für das spätantike lateinische Mönchtum und die Geschichte des französischen Jura.
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Hl. Silvana
† 304
Märtyrerin
† um 304 an unbekanntem Ort
† um 304 an unbekanntem Ort
www.heiligenlexikon.de
† um 304 an unbekanntem Ort
† um 304 an unbekanntem Ort
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Hl. Sirin
* 520
† 559
Märtyrerin
* um 520
† 28. Februar 559 in Seleukia - dem heutigen Ktesiphon im Irak
Sirin war die Tochter eines angesehenen persischen Magiers in Karka d-Bet Slok, dem heutigen Kirkuk. Durch das Vorbild von Frauen kam sie zum Christenglauben, den sie schließlich öffentlich bekannte. In einem Gefängnis in Seleukia wurde sie deshalb unter Perserkönig Chosrau I. Anushirwan gefoltert und schließlich erhängt.
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* um 520
† 28. Februar 559 in Seleukia - dem heutigen Ktesiphon im Irak
Sirin war die Tochter eines angesehenen persischen Magiers in Karka d-Bet Slok, dem heutigen Kirkuk. Durch das Vorbild von Frauen kam sie zum Christenglauben, den sie schließlich öffentlich bekannte. In einem Gefängnis in Seleukia wurde sie deshalb unter Perserkönig Chosrau I. Anushirwan gefoltert und schließlich erhängt.
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Hl. Theodulf vo Trier
* Schottland (?)
† 511
Einsiedler
* in Schottland (?)
† 511 (?) in Trier
Der Überlieferung nach war Theodulf ein in Britanien geborener Sohn eines römischen Kaisers. Weil er Keuschheit gelobt hatte, verweigerte er die Eheschließung und wurde von seinem Vater in die Verbannung geschickt. Er kam zu der Zeit, als Chlodwig König der Franken war, also um 500, nach Gallien und traf nach langen Wanderungen in Trier ein, wo er sich in den Ruinen des römischen Kaiserpalastes niederließ und ein Einsiedlerleben zu führen begann.
Theodulfs Gebeine wurden 1250 in einer Kapelle in den Trierer Kaiserthermen gefunden und dann in der Dominikanerkirche bewahrt. Nach der Säkularisation wurden sie in die älteste gotische Kirche Deutschlands, die Liebfrauenkirche neben dem Trierer Dom, überführt.
www.heiligenlexikon.de
* in Schottland (?)
† 511 (?) in Trier
Der Überlieferung nach war Theodulf ein in Britanien geborener Sohn eines römischen Kaisers. Weil er Keuschheit gelobt hatte, verweigerte er die Eheschließung und wurde von seinem Vater in die Verbannung geschickt. Er kam zu der Zeit, als Chlodwig König der Franken war, also um 500, nach Gallien und traf nach langen Wanderungen in Trier ein, wo er sich in den Ruinen des römischen Kaiserpalastes niederließ und ein Einsiedlerleben zu führen begann.
Theodulfs Gebeine wurden 1250 in einer Kapelle in den Trierer Kaiserthermen gefunden und dann in der Dominikanerkirche bewahrt. Nach der Säkularisation wurden sie in die älteste gotische Kirche Deutschlands, die Liebfrauenkirche neben dem Trierer Dom, überführt.
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Sel. Daniel Brottier
* 1876, La Ferté-St-Cyr in Frankreich
† 1936
Priester, Mönch
* 7. September 1876 in La Ferté-St-Cyr in Frankreich
† 28. Februar 1936 in Auteuil, heute Stadtteil im 16. Arrondissement von Paris in Frankreich
Daniel Brottier war Spiritanerpater. 1903 ging er zur Mission nach Dakar in den Senegal, wo er Jugendarbeit betrieb. 1911 musste er aus gesundheitlichen Gründen in die Heimat zurückkehren. Von hier aus förderte er weiterhin die Arbeit im Senegal, ab 1923 brachte er das "Waisenhauswerk von Auteuil" zu großer Blüte: es kümmert sich um tausende von Jugendlichen aus aller Welt.
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* 7. September 1876 in La Ferté-St-Cyr in Frankreich
† 28. Februar 1936 in Auteuil, heute Stadtteil im 16. Arrondissement von Paris in Frankreich
Daniel Brottier war Spiritanerpater. 1903 ging er zur Mission nach Dakar in den Senegal, wo er Jugendarbeit betrieb. 1911 musste er aus gesundheitlichen Gründen in die Heimat zurückkehren. Von hier aus förderte er weiterhin die Arbeit im Senegal, ab 1923 brachte er das "Waisenhauswerk von Auteuil" zu großer Blüte: es kümmert sich um tausende von Jugendlichen aus aller Welt.
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Gaubitscher Bibelweg
Inhalt:
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Texte der 7 Stationen
siehe Downloadbereich
Morgengedanken
von Pfarrer Christian Wiesinger
Gottesdienste
Evangelium
von heute
Mk 10, 1-12
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
In jener...
Tagesevangelium
28.
Februar
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
In jener Zeit
1 kam Jesus nach Judäa und in das Gebiet jenseits des Jordan. Wieder versammelten sich viele Leute bei ihm, und er lehrte sie, wie er es gewohnt war.
2 Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
3 Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
4 Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.
5 Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
6 Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
7 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
8 und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
9 Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
10 Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
11 Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
12 Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
Mk 10, 1-12
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Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!
Mk. 2, 5