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05.08.2015 · Gebet · Bewegungen

Gemeinschaft von Taizé: „Auf dem Weg von Frère Roger weitergehen“

Taizé Gebet

Es ist wichtig, dass sich die Gläubigen – und nicht nur die Theologen – begegnen. Wir müssen uns aneinander gewöhnen.

Über Frère Roger, die Ziele der Gemeinschaft und ihre Zukunft spricht Frère Alois Löser im Interview. Er leitet seit zehn Jahren als Prior die Kommunität.

Die Gemeinschaft von Taizé begeht heuer den 100. Geburtstag und den zehnten Todestag von Frère Roger. Wie geht es Ihrer Gemeinschaft zehn Jahre nach dem Verlust ihres Gründers?

 

FRERE ALOIS: Frère Roger fehlt uns noch immer. Er hatte in Taizé alles begonnen: das Gebet, das Singen, das Hören auf die Schrift, die Zeit in der Stille und dass die Brüder lange in der Kirche bleiben, um einzelnen Jugendlichen zuzuhören – all das geht wesentlich auf ihn zurück.

 

Wir sind sehr dankbar, dass wir auf diesem Weg weitergehen können und Jugendliche hier weiterhin nach einer Vertiefung ihres Glaubens und nach Solidarität suchen. Das bedeutet auch: Was Frère Roger begonnen hat, war nicht an seine Person gebunden.

Heißt das nicht auch, dass die Spiritualität von Frère Roger weiter präsent ist?

 

FRERE ALOIS: Ja, vor allem in der Art, wie wir Brüder zusammenleben. Frère Roger wollte, dass wir wie eine Familie leben, mit einem Minimum an Strukturen. Er hat uns eine „Regel“ und einige grundlegende Texte hinterlassen, die „Quellen von Taizé“.

 

Aber entscheidend war für ihn, dass das gemeinsame Leben auf brüderlicher Liebe und gegenseitiger Achtung beruht. Das ist es auch, was viele Jugendliche bei uns suchen: einen Ort, an dem versucht wird, direkt aus dem Evangelium zu leben.

Was ist die inhaltliche Klammer über den drei Jahrestagen, die Sie heuer begehen?

 

FRERE ALOIS: Wir haben das Thema Solidarität gewählt, weil für Frère Roger der Glaube ganz eng mit einer bestimmten Lebensweise verbunden war. Der Glaube ist keine Theorie.

 

Frère Roger sprach immer von Vertrauen: Das Vertrauen auf Gott lässt uns auf andere zugehen – um Vertrauen zu schaffen und Grenzen zu überschreiten. Für Frère Roger war es zum Beispiel wichtig, die einstige Trennung Europas in Ost und West nicht fatalistisch hinzunehmen, sondern kleine Wege zu suchen, wie Solidarität wachsen kann. Das wollen wir weiterführen.

 

In den letzten zehn Jahren ist das Bewusstsein einer weltweiten Gemeinschaft stärker geworden. Die Menschheit wächst zusammen. Die Tatsache, dass viele Menschen aus anderen Kontinenten als Flüchtlinge nach Europa kommen, stellt uns vor große Probleme. Dem können wir uns nicht verschließen. Das sind Fragen, die wir im Laufe dieses Jahres angehen wollen.

Angesichts der Flüchtlinge, die zum Beispiel auf extrem gefährlichen Booten nach Europa kommen wollen, schleichen sich Gefühle der Hilf- und Machtlosigkeit ein. Was kann man tun?


FRERE ALOIS: Ich habe in Rom vor Kurzem das Flüchtlingszentrum der Jesuiten besucht und gesehen, dass wir in Wirklichkeit viel tun können.

 

Wichtig ist zunächst, dass wir Ängste abbauen und auf die Menschen zugehen, die zu uns kommen, dass wir sie uns ihre Geschichten erzählen lassen. Natürlich geht
es dabei auch um politische Fragen.

 

Aber es braucht vor allem eine große Offenheit. Ich erinnere mich, wie Österreich im Bosnienkonflikt in den 90er-Jahren viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Die Kirchen in den verschiedenen Ländern Europas tun auch heute sehr viel.

 

Wir als Gemeinschaft von Taizé sprechen diese Themen bei unseren Treffen immer wieder an und hoffen, dass viele Menschen ihr Herz öffnen und in ihren Ländern konkrete Schritte unternehmen, um den Flüchtlingen zu begegnen.

Sie haben den früheren Ost-West-Konflikt angesprochen: Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland erinnert in gewisser Weise an diese Vergangenheit. Sie waren heuer selbst schon in Moskau und Kiew. Was waren Ihre Eindrücke?

 

FRERE ALOIS: Fünf Brüder unserer Gemeinschaft und etwa hundert Jugendliche aus 15 europäischen Ländern haben in Moskau das orthodoxe Osterfest gefeiert. Von dort sind wir nach Weißrussland gefahren und haben dann die verbleibenden Tage der orthodoxen Osterwoche in der Ukraine, in Kiew und Lwiw (Lemberg), verbracht.

 

Eindrucksvoll war, dass auch einige russische Jugendliche in die Ukraine mitgekommen sind. Sie haben mit uns dort ein Armeespital besucht und mit verwundeten ukrainischen Soldaten gesprochen. Das sind ganz kleine Schritte der Begegnung, des Vertrauens. Aber es sind konkrete Schritte.

Taizé ist ein Zentrum der Ökumene. Auch Papst Franziskus ist der Kontakt zu anderen christlichen Konfessionen offenbar wichtig. Wie erleben Sie das?

 

FRERE ALOIS: Ich hatte bisher zwei Audienzen bei Papst Franziskus, zuletzt im heurigen März. Beide Male hatte ich sofort die Gewissheit, dass er neue Schritte in der Ökumene gehen wird, weil er spontan auf die anderen zugeht.

 

Sein Grundsatz ist klar: Es gilt, die Gaben Gottes zu entdecken, die in den anderen Konfessionen lebendig sind. Gott hat sie dorthin gelegt, damit wir sie dort finden. Wenn wir versuchen, dies in die Praxis umzusetzen, dann wird die Ökumene einen neuen Elan erfahren, der aus dem konkreten Aufeinanderzugehen kommt. Und ich bin sicher, dass das auch im theologischen Dialog neue Wege öffnen wird.

Also braucht es zunächst die konkrete Begegnung?

 

FRERE ALOIS: Genau. Es ist wichtig, dass wir noch öfter unter einem Dach zusammenkommen – nicht, weil wir die Unterschiede verwischen wollen, sondern weil wir alle das klare Bewusstsein haben, dass Christus nicht geteilt ist und uns aufruft, Wege zur Einheit zu finden.

 

Ich sage das auch aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung in Taizé heraus: Wir Brüder kommen aus der katholischen Kirche und aus verschiedenen evangelischen Konfessionen.

 

Aber wir merken durch das gemeinsame Leben und das Gebet dreimal am Tag, dass dieses Zusammenkommen unter einem Dach Wege der Einheit öffnet.

 

Es ist wichtig, dass sich die Gläubigen – und nicht nur die Theologen – begegnen. Wir müssen uns aneinander gewöhnen. Es gibt bereits viele theologische Konsensschriften, die in unseren Kirchen allerdings noch zu wenig wahrgenommen werden.

Im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit scheint heute eher der Dialog mit dem Islam als die innerchristliche Ökumene zu stehen. Was sind da Ihre Ansätze in Taizé?

 

 

FRERE ALOIS: Für die Zukunft wird es entscheidend sein, den Dialog zwischen Christen und Muslimen auszuweiten. Nach den Attentaten in Paris im Jänner haben wir überlegt, was wir als Gemeinschaft von Taizé tun können.

 

Ein Schritt war, dass wir alle zusammen nach Chalon-sur-Saône – die nächstgrößere Stadt von hier aus – gefahren sind, um den dortigen Imam zu treffen und beim Gebet im Gebetshaus anwesend zu sein. Wir waren sehr berührt, wie dankbar die Menschen dort waren, dass wir gekommen sind. Es sollte ein Zeichen sein, dass wir nicht alle Muslime über einen Kamm scheren und daran glauben, dass es Muslime gibt, die in ihrer Religion eine Quelle des Friedens – und nicht der Gewalt – sehen.

Das Jubiläum 75 Jahre sind nicht nur Anlass zum Rückblick: Was erhoffen Sie sich für die Gemeinschaft von Taizé für die Zukunft?


FRERE ALOIS: Ich erhoffe mir, dass unsere Kommunität weiterhin so lebendig bleibt, und wir uns als kleine Gemeinschaft, die wie alle Menschen im Leben auch Schweres durchzustehen hat, uns vom Vertrauen auf Christus leiten lassen.

 

Ich bin überzeugt: Nur wenn wir dieses Vertrauen selbst leben, kann auch etwas von diesem Vertrauen des Evangeliums ausstrahlen.

erstellt von: Der Sonntag / Heinz Niederleitner
05.08.2015
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Die Gemeinschaft von Taizé

www.taize.fr

 

 

 

Frère Alois Löser

(franz. Frère „Bruder“) ist seit August 2005 der Prior der ökumenischen Bruderschaft von Taizé und Nachfolger des Gründers Roger Schutz

 

 

Die Gemeinschaft von Taizé (Communauté de Taizé) ist eine ökumenische Brüdergemeinschaft:

 

1940 kam der Gründer Roger Schutz (Frère Roger) in die kleine Ortschaft Taizé in Burgund (Frankreich) und legte dort den Grundstein der Gemeinschaft. Während der Kriegszeit versteckten Frère Roger, seine Schwester Geneviève und Freunde Verfolgte. Schließlich musste Frère Roger selbst fliehen, kehrte 1944 aber nach Taizé zurück und leitete als Prior die entstehende Gemeinschaft. Am 16. August 2005 wurde er während des Abendgebets von einer psychisch kranken Frau tödlich verletzt.

Einfachheit.

Taizé ist ein Zentrum der ökumenischen Bewegung. Der Gemeinschaft gehören heute rund 100 Männer aus mehr als 25 Ländern an, die aus der katholischen und verschiedenen evangelischen Kirchen stammen.

 

Taizé wurde auch zum Treffpunkt für Jugendliche aus aller Welt. Seit 1974 Zehntausende zu einem „Konzil der Jugend“ zusammenkamen, veranstalten die Taizé-Brüder regelmäßig Jugendtreffen in allen Teilen der Welt.

 

Das Ziel der Gemeinschaft ist, sich für eine Aussöhnung zwischen den Konfessionen und eine europäische Verständigung einzusetzen. Bekannt ist die Gemeinschaft von Taizé außerdem für ihren einfachen Lebensstil, Solidarität mit den Armen und meditative, eingängige Gesänge.

Jahresmotto.

Das heurige Fest- und Gedenkjahr von Taizé steht unter dem Motto „Auf dem Weg zu einer neuen Solidarität“. Am 9. August beginnt eine einwöchige „Versammlung für eine neue Solidarität“ für junge Menschen bis 35 Jahre, die am Todestag von Frère Roger am 16. August endet.

 

 

 

 

Der Sonntag

Die Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag"

 

Der Sonntag Testabo


 

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Grundgebete und Gebetstexte

Das "Vater unser" und andere Gebete aus Bibel und Tradition der katholischen Kirche.

Hand hält Rosenkranz

Rosenkranzmonat Oktober im Stephansdom

Im Stephansdom wird der Rosenkranz im Oktober besonders gepflegt, täglich (Mo-Fr) um 17 Uhr wird die Rosenkranzandacht am ikonographisch reichen Marienaltar im linken Seitenschiff gefeiert.

Tanzpaar vor Kapelle

Sommernachtsball am Kahlenberg

Beliebter Ball im Schönstattzentrum findet heuer bereits zum elften Mal statt. Live-Musik, Weinviertler Weine, Cocktailbar, Tombola und mehr erwarten die Gäste.

Kirchen betonen bleibende Aktualität des Konzils von Nicäa

Kirchen betonen bleibende Aktualität des Konzils von Nicäa

Ökumenischer Rat der Kirchen lud zu Gottesdienst in evangelische Kirche in Liesing - Glaubensbekenntnis von Nicäa aus dem Jahr 325 eint alle Kirchen.

Wien: Kirchen feierten große gemeinsame Ostervesper

Wien: Kirchen feierten große gemeinsame Ostervesper

Ökumenischer Rat der Kirchen, Erzdiözese Wien und Stiftung Pro Oriente luden am Samstag zu ökumenischem Gottesdienst in Wiener Stephansdom. Administrator Grünwidl in Predigt: Gemeinsamer Ostertermin ist Zeichen der Hoffnung auf größere Einheit der Kirchen.

Follow Me! Jüngerschaftsschulung für 16- bis 30-Jährige

Die Wochenend-Jüngerschaftsschulung Follow Me! (für 16- bis 30-Jährige) startet im April mit einer neuen Staffel in Wien!

Young Mission Praise: Mit Gebet ins neue Semester starten

Young Mission Praise: Mit Gebet ins neue Semester starten

Young Missio lädt Jugendliche und junge Erwachsene am 10. Februar um 20 Uhr zum „Young Mission Praise“ in den Wiener Stephansdom ein. Gemeinsamer Lobpreis, Zeugnisse, Kurzimpulse und Gebete stimmen Schülerinnen, Schüler und Studierende auf das neue Semester ein.

Young Mission Praise: Adventlicher Lobpreisabend für junge Menschen im Stephansdom

Young Mission Praise: Adventlicher Lobpreisabend für junge Menschen im Stephansdom

Young Missio lädt Jugendliche und junge Erwachsene am 12. Dezember 2024 um 20 Uhr zum „Young Mission Praise - Advent-Special“ in den Wiener Stephansdom ein.

Ökumenisches Gebet für verfolgte Christen

Armenischer Bischof Petrosyan ruft bei ökumenischem Gebetsabend in Michaelerkirche zu mehr internationaler Hilfe für bedrängte Glaubensgeschwister auf. "Ökumene des Blutes" verbindet alle Christinnen und Christen.

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Kreuz ist verbindendes Symbol und Ausdruck unserer Werte

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Guided Prayer Week 2024

Eine Woche beten, reflektieren, sprechen, das ist die "Guided Prayer Week" vom 10. bis zum 27. November, der Gesprächsinsel Wien. Anmeldung bis 25. Oktober.

Herz Jesu, Stephansdom

350 Jahr-Feier der Herz Jesu-Verheißungen an die hl. Margareta Maria Alacoque

Im Stephansdom ist der Abend des ersten Freitags jedes Monats der Herz Jesu-Verehrung gewidmet. Der Gottesdienst wurde vor rund vierzig Jahren vom damaligen Erzbischof neu belebt und erfreut sich seither großen Zuspruchs.

Vienna Worship Academy

Vienna Worship Academy 2024

Herzliche Einladung zur 3. Vienna Worship Academy (VWA), einem inspirierenden Event für Menschen aus dem deutschsprachigen Raum und darüber hinaus!

Gottesdienst zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum der Stiftung 'Pro Oriente' im Wiener Stephansdom

Dankbarkeit für wachsende Einheit der Kirchen

Bei Gottesdienst zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum der Stiftung "Pro Oriente" im Wiener Stephansdom wurde bunte Vielfalt der Kirchen in Ost und West sichtbar. Bischof Scheuer: Kirchen müssen sich gemeinsam für Versöhnung, Frieden und das Gemeinwohl einsetzen.

Kardinal Schönborn: Ökumene lebt von echten Freundschaften

Kardinal Schönborn: Ökumene lebt von echten Freundschaften

Gottesdienst im Wiener Stephansdom am 13. März zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum von Pro Oriente.

Betende Frau

Vatikan ruft vor Heiligem Jahr 2025 zum Gebet auf

Vatikan-Beauftragter für Jubeljahr, Erzbischof Fisichella: Diözesen weltweit zu Gebetsinitiativen eingeladen. In Rom selbst werden 2025 mehr als 30 Millionen Besucherinnen und Besucher erwartet.

Gebets-App 'Hallow'

Heiligenkreuzer Mönche in Gebets-App "Hallow" vertreten

"Mönchsminute" mit täglichem Vortrag und Auslegung des Tagesevangeliums fixer Bestandteil der nun auch in deutschsprachiger Version gestarteten App.

Frau betet

Vatikan: Papst wird am Sonntag "Jahr des Gebets" 2024 ausrufen

Offizielle Bekanntgabe des Vorbereitungsjahrs für das Jubiläum 2025 im Rahmen des "Wort-Gottes-Sonntags".

Hände halten ein Kreuz

Ökumene-Gebetswoche: Kirchen rufen zu Zusammenhalt auf

Ab 18. Jänner "Gebetswoche für die Einheit der Christen". Zentraler Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich am Sonntag, 22. Jänner.

Rorate

Ein Magnet, die Rorate der KHG in der Votivkirche

Wenn sich über 100 junge Menschen um sechs Uhr Früh rund um den Votivkpark sammeln, dann ist wieder Rorate der Katholischen Hochschulgemeinde.

Premiere in der KHG: Schule des Gebets im Peer-to-Peer Format

Die unterschiedlichen Workshops zu verschiedenen Gebetsformen werden von den Studierenden selbst geleitet. Die Schule des Gebets bietet Raum Glaubenserfahrungen an andere weiterzugeben.

 Young Mission Praise

Premiere im Stephansdom: Young Mission Praise

Am Donnerstag, 14. Dezember 2023, findet zum ersten Mal der „Young Mission Praise“ im Wiener Stephansdom statt. Young Missio lädt Jugendliche und junge Erwachsene zum gemeinsamen Lobpreis mit geistlichem Input und Anbetung ein.

Gezeichnete Friedenstaube mit Oliven Zweig

Ökumenisches Friedenssymposium am 8. November

Gemeinsame katholisch-orthodox-evangelische Veranstaltung zum Thema "Wege der Versöhnung. Unser Auftrag als Christen für einen gerechten Frieden".

Papst ruft zu weltweitem Friedensgebet am 27. Oktober auf

Papst ruft zu weltweitem Friedensgebet am 27. Oktober auf

Die Einladung richtet sich auch an Gläubige anderer Konfessionen und Religionen. Im Nahost-Konflikt solle man "Partei ergreifen für den Frieden". Zugleich erinnerte der Papst an den Ukraine-Krieg.

Beten ist einfach mit Gott reden

Beten ist einfach mit Gott reden

Von 26.-29. Oktober 2023 treffen einander hunderte Menschen zum Gebet und Austausch in Wien bei „The Gathering“. Im Vorfeld spricht der Leiter der internationalen Gebetsinitiative ‚24-7 prayer‘ Brian Heasley, über das Beten.

Rosenkranz

Radio Maria: Bischöfe beten im Oktober Rosenkranz mit Gläubigen

Liveübertragung des Gebets im Rosenkranzmonat um 18.20 Uhr, bei dem sich täglich die österreichischen Bischöfe abwechseln.

Weltsynode: Ökumene-Side-Event mit Kardinälen Schönborn und Koch

Weltsynode: Ökumene-Side-Event mit Kardinälen Schönborn und Koch

Präsentation des Pro Oriente-Films "Listening to the East" und des gleichnamigen Buches, die die Vielfalt synodaler Erfahrungen und Traditionen im Leben der orthodoxen und orientalischen Kirchen aufzeigen.

Ballhausplatz, Bundeskanzleramt

IKG Wien lädt am Mittwoch zu Gedenken auf den Ballhausplatz

Präsident Deutsch: Gemeinsam der Ermordeten gedenken und für sichere Rückkehr der Verschleppten beten. Weihbischof Turnovszky vertritt katholische Kirche.

Mechitaristenkirche

Gebet um Frieden für Berg-Karabach und den Nahen Osten

Ökumenischer Gottesdienst am Samstag, 14. Oktober, um 18 Uhr in der Wiener Mechitaristenkirche mit u.a. Weihbischof Scharl und armenischem Bischof Petrosyan.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

St. Peter's square in Vatican city, Rome, Italy

Beten für die Synode - Offizielle Texte liegen auf Deutsch vor

Das Portal "www.liturgie.at" stellt die Textvorschläge des römischen Synodensekretariats für Fürbitten und Gottesdienst-Segen in der deutschsprachigen Fassung zur Verfügung.

Rom erwartet 3.000 junge Menschen zu Gebetsaktion für Weltsynode

Rom erwartet 3.000 junge Menschen zu Gebetsaktion für Weltsynode

Am Samstagabend findet ein ökumenisches Gebet auf dem Petersplatz mit Papst Franziskus, Patriarch Bartholomaios, Primas Welby und jungen Christinnen und Christen aus vielen Ländern statt. Auch Gruppen aus Österreich sind dabei. Parallel gibt es Gebete an 200 Orten weltweit, auch in Wien.

Globus in Händen

20 Jahre ökumenisches "Sozialwort": Kirchen starten neue Initiative

Beim Projekt "Sozialwort 20+" sollen österreichweit in Gottesdiensten Gäste aus jeweils anderen Kirchen kurze aktuelle Impulse zu Themen des "Sozialworts" geben oder bisher noch fehlende aktuelle Themen aufgreifen.

Medjugorje-Friedensgebet am 27. September im Stephansdom

Medjugorje-Friedensgebet am 27. September im Stephansdom

Der österreichische Rennfahrer Ferdinand Habsburg spricht bei Glaubensevent im Stephansdom über Ernährungsinitiative "Mary's Meals". Auch Kardinal Schönborn und "Seherin" Pavlovic-Lunetti unter Vortragenden.

Kardinal Schönborn lädt ein für die Synode zu beten

Kardinal Schönborn lädt ein, für die Synode zu beten

Feierheft für Novene "Auf dem Weg zu einer synodalen Kirche" veröffentlicht. Auch römischer Synoden-Organisator Grech betont: Ohne Gebet keine Synode.

Gemeinsam für die Synode beten: 'Together -  Versammlung des Volks Gottes'

Gemeinsam für die Synode beten: "Together - Versammlung des Volks Gottes"

Im Vorfeld der Bischofssynode der katholischen Kirche in Rom, findet am Samstag, 30. September, ab 19 Uhr ein Ökumenisches Abendgebet in der Kirche St. Florian auf der Wiedner Hauptstraße statt. Herzliche Einladung an Alle!

Maria-Namen-Feier: Europa braucht christliche Werte und Frieden

Maria-Namen-Feier: Europa braucht christliche Werte und Frieden

Erzbischof Franz Lackner bei Glaubensfest der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft: Christen sollen sich auch Freiheit nehmen, "nicht mitzutun, was der Zeitgeist vorgibt".

Stephansdom: Gebet um Frieden und Zusammenhalt in der Ukraine

Stephansdom: Gebet um Frieden und Zusammenhalt in der Ukraine

Nuntius Lopez überbrachte Ukrainern, die sich im Stephansdom zu Gottesdienst anlässlich des ukrainischen Nationalfeiertags versammelt hatten, Botschaft von Papst Franziskus.

Maria Namen Feier im Stephansdom

Maria-Namen-Feier im Wiener Stephansdom fragt "Europa-wohin?"

Glaubensfest der Rosenkranz-Sühnekreuzzug-Gebetsgemeinschaft im Stephansdom am 9. und 10. September mit Erzbischof Lackner, Erzabt Birnbacher und dem Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Othmar Karas.

9. August: Karmeliten rufen zu Friedensgebet für Europa auf

9. August: Karmeliten rufen zu Friedensgebet für Europa auf

Am 9. August wird an vielen Orten Europas für Frieden gebetet. In Wien um 18 Uhr in Karmelitenkirche.

Kirchen: Vertrauen in Hoffnungspotenzial des christlichen Glaubens

Kirchen: Vertrauen in Hoffnungspotenzial des christlichen Glaubens

Mitternachtsgebet des Ökumenischen Rates der Kirchen in Wiener Deutschordenskirche beschloss "Lange Nacht der Kirchen".

Vienna Worship Academy 2023 - Lobpreis, Workshops und inspirierende Talks mitten in Wien!

Vienna Worship Academy 2023 - Lobpreis, Workshops und inspirierende Talks mitten in Wien!

Von 30. Juni bis 1. Juli füllt die Vienna Worship Academy die Expedithalle in Wien wieder mit Lobpreis und Gebet sowie hochkarätigen Vorträgen und Workshops.

Stadt Wien zeichnet Religionspädagogin Christine Mann aus

Stadt Wien zeichnet Religionspädagogin Christine Mann aus

Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um Religionsdialog. Gästeliste mit prominenten Religionsvertretern war Spiegelbild für gutes Verhältnis der Glaubensgemeinschaften in Wien.

Papst Franziskus empfing koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. im Vatikan.

Zwei-Päpste-Treffen im Vatikan mit gemeinsamen Gebet

Papst Franziskus empfing koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. im Vatikan.

Kirche feiert am 30. April Weltgebetstag für geistliche Berufungen

60. Weltgebetstag in Österreich unter Motto "Höre deine Berufung" - Referatsbischof Hofer: "Gott schreit nicht. Sein Rufen ist meist leise". Canisiuswerk bietet Materialien für Pfarren.

Gebet für den Frieden: Schönborn spricht Ukrainern Mut und Trost zu

Gebet für den Frieden: Schönborn spricht Ukrainern Mut und Trost zu

Kardinal betete Mittwochabend online mit den Menschen in der Ukraine den Rosenkranz. Erzbischof Lackner wird im Mai am Ukraine-weiten Rosenkranzgebet teilnehmen.

Papst wirbt in Videobotschaft für 'Kultur der Gewaltlosigkeit'

Papst wirbt in Videobotschaft für "Kultur der Gewaltlosigkeit"

"Jeder Krieg, jede bewaffnete Konfrontation, endet immer mit einer Niederlage für alle".

Wachstum in der Seestadt - Gemeindeaufbau mit Spaghetti

Wo die Stadt wächst, wie im neuen Wiener Stadtteil Seestadt, wächst auch die Kirche. Dass es dafür nicht immer ein traditionelles Kirchengebäude braucht, beweist das engagierte Gemeindeteam im Seelsorgezentrum St. Edith Stein.

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