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13.11.2015 · Lebensschutz

Problemspektrum rund um Lebensbeginn immer größer

60 Jahre Aktion Leben: Pränataldiagnostik und Kinderwunsch stärker werdende Fragen bei der Schwangerschaftsberatung

Aktion-Leben-Präsidentin Steindl bei 60-Jahr-Jubiläum: Pränataldiagnostik und Kinderwunsch stärker werdende Fragen bei der Schwangerschaftsberatung.

Familienministeriums-Sektionschefin Nemec: Hinausschieben des Karrierewunsches wäre positiv, braucht aber Rahmenbedingungen.

60 Jahre Aktion Leben: Pränataldiagnostik und Kinderwunsch stärker werdende Fragen bei der Schwangerschaftsberatung

Parallel den medizinisch-technischen Möglichkeiten rund um Zeugung, Schwangerschaft und Geburt haben auch die ethischen Fragen am Anfang des Lebens in den vergangenen Jahren rapide zugenommen: Dieses Resümee hat die Präsidentin der "Aktion Leben", Gertraude Steindl, im Rahmen der 60-Jahr-Feier des Vereins am Donnerstagabend, 12. November 2015, in Wien gezogen. "In unserer Beratung häufen sich Fragen zur Pränataldiagnostik immer mehr, dazu kommen bioethische Probleme wie die Reproduktionsmedizin oder der Kinderwunsch", so die Lebensschutz-Expertin im Interview mit "Kathpress".

Aktuell ist die "Aktion Leben" Vorkämpferin für die Einführung der statistischen Erhebung von Schwangerschaftsabbrüchen in Österreich, die mit der noch bis 17. November laufenden parlamentarischen Bürgerinitiative "Fakten helfen!" erreicht werden soll. Steindl zufolge gibt es bei diesem von der Politik "tabuisiertem" Anliegen, das bessere Hilfen für Schwangere ermöglichen könne, kein vernünftiges Gegenargument. "In Wien werden Singvögel gezählt, im Nationalpark Kalkalpen die Bartgeier, doch die Zahl der Abtreibungen ist unbekannt in Österreich - als einziges Land Europas neben Luxemburg."

Neue Forschung bringt der "Aktion Leben" jedoch durchaus auch positive Impulse für die eigene Arbeit. Dazu zählen neue psychologische Erkenntnisse über die Bedeutung der Bindung vor, während und nach der Schwangerschaft, berichtete die Vereinspräsidentin.

Österreichweit erstmalig wurde die Bindungsanalyse großflächig eingeführt. "Dabei versuchen wir in der Beratung, Belastungen und Traumata, die die Schwangere aus ihrer Vergangenheit mitbringt, abzubauen", erklärte Steindl. Erfolge dieses Zugangs seien außergewöhnlich gut verlaufende Geburten bei den betreuten Frauen sowie eine sehr geringe Zahl von Frühgeburten, Kaiserschnitten und postnatalen Depressionen.


Eltern leben in der "Rush Hour"

Seine 60-Jahr-Feier widmete der Verein der Frage, was Kinder und Eltern heute für ein gelingendes Leben brauchen. Eine "Entzerrung der Rush Hour des Lebens" forderte Ingrid Nemec, Sektionsleiterin im Bundesministerium für Familie und Jugend, im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Junge Eltern müssten entlastet werden angesichts des enormen Drucks, Existenzgründung, Beruf und Kindeserziehung gleichzeitig unter einen Hut zu bringen.

Das Hinausschieben des Karrierewunsches zugunsten der Familie wäre positiv. Allerdings erfordere dies andere Rahmenbedingungen, damit eine Karriere "auch noch mit 45 möglich ist", so die Sektionsleiterin. Frauen wie auch Männer sollten es sich leisten können, mehrere Jahre nach der Geburt eines Kindes nicht in Vollzeit arbeiten zu müssen.

Der Prozess des Eltern-Werdens erfordert eine "allmähliche Anpassung an "körperliche, psychische, berufliche und familiär-rollenmäßige Veränderungen", doch verhindert das Leistungsprinzip der heutigen Arbeitswelt oft die Rücksicht darauf, legte hier die Psychologin Bettina Alberti nach. So sehr heutige "Versorgungskonzepte" für Kleinkinder auch von Engagement zeugen würden, kämen sie dennoch den "seelischen Bedürfnisse nach einer von Ruhe und Sicherheit getragenen Beziehungsgestaltung" bei jungen Familien nicht nach.

Die Defizite, die sich daraus ergeben, "färben auf die emotionale Stimmung bei jungen Paaren ab", mahnte die Expertin.

Grundprobleme hinter dem Anfang 2015 in Kraft getretenen Fortpflanzungsmedizingesetz sprach der Psychoanalytiker Josef Christian Aigner an. Kinderlosigkeit werde nur unter medizinischem Blick diskutiert und Zusammenhänge zwischen seelischen Faktoren und Infertilität verschwiegen, so die Kritik des Institutsleiters für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung an der Universität Innsbruck. Gute Psychotherapie, die Lebensereignisse und unbewusste Faktoren aufarbeite, brächte hingegen ähnliche Erfolgsraten wie die Reproduktionsmedizin. IVF-Methoden würden jedoch immer mehr zu "Lifestyle-Techniken", was angesichts der hohen Belastung sowohl für Frauen als auch für die gezeugten Kinder eine bedenkliche Entwicklung sei.

 

Überkonfessionell und überparteilich

Die "Aktion Leben" versteht sich als überkonfessioneller und überparteilicher Verein. Schon bei der Gründung durch den Jesuitenpater Georg Josef Strangfeld - damals unter dem Namen "Schutzgemeinschaft für das ungeborene Leben, Rettet das Leben" - betonte man die Unabhängigkeit von der katholischen Kirche, wenngleich die Akteure von "christlicher Gesinnung angetrieben waren" und man "in prinzipieller Übereinstimmung" mit der Kirche wirken wollte, wie Steindl rückblickend darlegte. Dass man sich 1989 zur "ergebnisoffenen, aber wertorientierten" Beratung Schwangerer entschied, verstimmte manche Kreise. Unterstützung für die politischen Anliegen des Vereins gab es seitens der Bischöfe dennoch immer.

Seit ihren Anfängen ist die "Aktion Leben" auf drei Ebenen tätig: Ihre Beratungsstellen sind Anlaufstellen für schwangere Frauen, denen Information, Gespräche, Sozialhilfe bis hin zu finanzieller Unterstützung und jener mit Sachspenden geboten werden. Weitere Standbeine sind die Bildungsarbeit an Schulen - etwa mit einer Wanderausstellung über das vorgeburtliche Leben - sowie die Öffentlichkeitsarbeit zur gesellschaftlichen Bewusstseinsbildung.

Die Finanzierung gelingt über Spenden der Vereinsmitglieder, deren Anzahl laut Steindl "langsam, aber immer noch kontinuierlich wächst, obwohl der gesellschaftliche Mainstream in die andere Richtung geht". Neue Unterstützer und Kooperationspartner gesellen sich dazu besonders rund um parlamentarische Bürgerinitiativen. Vor "Fakten helfen!" richteten sich diese u.a. gegen das Klonen und für ein Verbot des Eingriffs in die menschliche Keimbahn (2000/01), gegen Experimente mit dem Leben (2003) sowie für Kinderfreundlichkeit (2009).

erstellt von: red/kathpress
13.11.2015
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Links

"Fakten helfen"

Bürgerinitiative noch bis 17. November 2015

www.fakten-helfen.at

 

"Aktion Leben"

www.aktionleben.at

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Erzbischof Lackner: Hoffnung und Auftrag, dass Sterbeverfügungsgesetz "im besten Sinne totes Recht wird, wenn es uns als Solidargemeinschaft gelingt, dass niemand in Österreich das Bedürfnis hat, es in Anspruch zu nehmen".

Suizidbeihilfe: Experten befürchten enorme Schäden für Gesellschaft

Ex-Politikerinnen Kdolsky und Pittermann, Bischofskonferenz-Vertreter Schipka und Merckens sowie Sterbehilfe-Befürworter Reif und Proksch in Podiumsdiskussion: Geplante Neuregelung wird Zusammenleben und Selbstverständnis verändern.

Suizidbeihilfe: Experten kritisieren fehlenden Palliativ-Ausbau

Ethik- und Hospizexperten warnen vor "Ungleichgewicht" und fehlender Wahlfreiheit für Lebensmüde.

Orden und Caritas: "Schutz und Würde des Lebens bis zuletzt"

"Vorläufiger Orientierungsrahmen für den Umgang mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid" in Pflegeeinrichtungen der Orden und Caritas veröffentlicht. Assistierter Suizid niemals Teil des Angebots-Spektrums kirchlicher Einrichtungen. Orden und Caritas setzen auf Begleitung.

Aktion Leben: Kinderrechte auch für Kinder vor der Geburt

Generalsekretärin Kronthaler sieht beim "Recht auf Leben" besonderen Handlungsbedarf und kritisiert "Kampf der Ideologien"

Sterbeverfügungsgesetz - schwere Bedenken

Laienrat hält Gesetzesvorlage in der derzeitigen Form für verfassungswidrig. Schwerwiegende Bedenken u.a. auch vom Institut für Ehe und Familie und dem Salzburger Ärzteforum.

Bischof Glettler: Suizidbeihilfe - "kultureller Dammbruch"

Innsbrucker Bischof in Allerheiligenpredigt: "Dass daraus ein gesellschaftlicher Normalfall wird, ist zu erwarten."

Respekt und Kritik zur Vorlage für ein neues Sterbeverfügungsgesetz

Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler, für Lebensschutzfragen zuständiger Bischof respektiert Bemühen um eine verantwortungsvolle Regelung, lobt Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung, zeigt sich aber enttäuscht über vertane Chancen bei der Suizidprävention.

"Pro Life Tour": Für Lebensschutz drei Wochen lang durch Österreich

Jugendliche marschieren für "Menschenrechte von Anfang an" von Salzburg nach Klagenfurt und stellen sich gegen das "Menschenrecht auf Abtreibung".

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlicht

Sterbehilfe: Schlussbericht des "Dialogforums" veröffentlichtKonsens bei Forderung nach Hospiz, geregeltem Ablauf und Sicherstellung der freien Willensfähigkeit, deutliche Differenzen bei Wartezeit und durchführenden Personen. Gesetzesvorschlag der Regierung verzögert sich.

Heilige Messe zum Schutz des Lebens mit Weihbischof Scharl

Anlässlich des Tages für das Leben feiert Weihbischof Franz Scharl am 2. Juni 2021 um 18 Uhr die Hl. Messe in der Kirche St. Josef ob der Laimgrube, 6., Windmühlgasse 3.

Bischöfe mahnen: Assistenz zum Leben statt Hilfe zur Selbsttötung

Erklärung der Bischofskonferenz zum "Tag des Lebens" (1. Juni) nennt Erwartungen für künftiges Suizidbeihilfe-Gesetz:  Suizidwillige vor Einflussnahme Dritter schützen, Palliativ- und Hospizangebote ausbauen, Menschenwürde "nicht der Leistungslogik opfern"

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Experten: Solidarische Gesellschaft ist wichtigste Suizidprävention

Ärzte, Seelsorger und Theologen rufen bei Online-Diskussion in der "Lange Nacht der Kirchen" zu mehr Zuwendung zu Kranken, Alten und Einsamen auf. Bischof Scharl sieht Bewusstseinsarbeit auch in der Kirche nötig.

Turnovszky: Der Tod ist nicht Ende, sondern Vollendung des Lebens

Wiener Weihbischof übt in Niederösterreichischen Nachrichten Kritik an vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen absoluten Verbot des assistierten Suizids.

Sterbehilfe

Sterbehilfe: Dialogforum startet mit Hospiz und Palliativversorgung

Kirchenvertreterin im Forum, Merckens: Ausbau, finanzielle Absicherung und Rechtsanspruch auf Hospiz und Palliativversorgung vor der Suizidbeihilfe-Freigabe unbedingt notwendig.

Suizidbeihilfe: Experten fordern Schutzkonzept und Palliative Care

Mediziner Watzke kritisiert massive Unterversorgung mit Palliativmedizin. Ex-Behindertensprecher Huainigg fordert Hilfen für selbstbestimmtes Leben.

Glettler kritisiert "Manipulation" in Sterbehilfe-Umfrage

Lebensschutz-Bischof in "Tiroler Tageszeitung" bemängelt Formulierung der von Sterbehilfe-Gesellschaft beauftragten Befragung. Auch früherer Ärztekammer-Präsident hinterfragt Ergebnisse.

Ethikerin warnt vor Auffassung von Altwerden als "Krankheit"

Untersuchungen in Benelux-Staaten zeigen dramatischen Anstieg von Fällen aktiver Sterbehilfe bei älteren Menschen ohne schwere Erkrankung. IMABE-Geschäftsführerin Kummer hinterfragt Konzept des "selbstbestimmten Todes".

Suizidbeihilfe: Familienverband fordert Maßnahmen gegen Missbrauch

KFÖ-Präsident Trendl fordert Ausbau mobiler und stationärer Palliativmedizin sowie von Telefonseelsorge. Appell an Gesetzgeber und Regierung für flankierende Maßnahmen zum assistierten Suizid.

"Jugend Eine Welt": Corona trifft auch 2021 unschuldige Kinder

Katholische Hilfsorganisation rechnet mit Folgeschäden der Pandemie wie armutsbedingte Bildungsabbrüche und mehr Kinderarbeit.

Scharl: Kein schwarzes Loch fürs Töten bohren

Mit dem Erkenntnis des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes (ÖVfGH) von vergangener Woche wird ein erstes kleines schwarzes Loch für das Töten als Beenden menschlichen Lebens zu bohren versucht.

Nach VfGH-Urteil: Ethiker warnt vor weiterer Entsolidarisierung

Ethiker Weiß: Entscheid ist "konsequente Entwicklung in einer Gesellschaft, in der Autonomie als der höchste Wert verstanden wird". Schattenseite der Überhöhung der individuellen Autonomie ist aber Gleichgültigkeit.

Assistierte Suizid: Kritik an VfGH-Entscheidung

Salzburger Ärzteforum warnt im Blick auf Länder wie Benelux-Staaten, Schweiz und Kanada vor weitreichenden negativen Folgen der Aufhebung des Verbots an Suizid-Mitwirkung. Auch Ärztekammer sieht falschen Schritt.

Kardinal Schönborn: Töten darf nicht zur Gewohnheit werden

Kardinal Christoph Schönborn äußert in der "Kronenzeitung" heute Sonntag die Hoffnung, dass das Parlament nach dem am Freitagabend vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Verbot der Sterbehilfe „mit Weisheit nach guten Lösungen sucht."

H?nde einer alten und einer jungen Frau.      Wien, 29.9.2004         ? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

Erzbischof Lackner: Sterbehilfe-Urteil ist Kulturbruch

Vorsitzender der Bischofskonferenz, Erzbischof Lackner, reagiert mit "Bestürzung" auf Urteil des Verfassungsgerichtshofs. Für Kirche gilt: "Der Mensch soll an der Hand eines anderen, aber nicht durch die Hand eines anderen sterben"

Sterbebegleitung – Beistand bis zum Ende

"Das Leben ist lebenswert, bis zum Schluss", sagt Monika. Die diplomierte Krankenschwester begleitet Todkranke in ihren letzten Stunden.

Bischof bei "Marsch fürs Leben": Verbot von Sterbehilfe beibehalten

Emeritierter Bischof Küng: "Unabhängig davon, ob jemand an Gott glaubt oder nicht, betrifft die Auffassung, dass das menschliche Leben ein unantastbares Gut ist, das Wesen des Menschen und der menschlichen Gesellschaft".

Turnovszky: Aktive Sterbehilfe kein Akt der Barmherzigkeit

Wiener Weihbischof appelliert zu mehr gesellschaftlichen Investitionen für "Aufmerksamkeit, Nähe und Zeit" am Lebensende.

Hände

Sterbehilfe: Experte warnt vor Rechtfertigungsdruck auf Kranke

Deutscher Arzt und Psychotherapeut Bauer in "Der Sonntag"-Interview gegen Freigabe kommerzieller Sterbehilfe. In besonderen Einzelfällen ethische Vertretbarkeit einer Sterbehilfe nicht völlig ausgeschlossen.

Sterbehilfe: Weitere Warnungen vor Lockerung nicht nur aus Kirche

Wiener Ärztin und frühere SP-Gesundheitsstadträtin Pittermann warnt vor Tabubruch und Missbrauch. Wiener Katholischer Familienverband strikt gegen Legalisierung aktiver Sterbehilfe. Benelux-Daten "ernüchtern".

Suizidbeihilfe: Bischöfe warnen erneut vor Aufhebung des Verbots

Kardinal Schönborn: "Das Sterben darf nicht zum Geschäft werden". VfGH verhandelt Donnerstag über mögliche strafrechtliche Lockerungen.

Vor VfGH-Verhandlung: Weitere Experten warnen vor Suizidbeihilfe

Bioethiker, Moraltheologen, Bischöfe und Ordensvertreter sprechen sich für Beibehaltung der aktuell gültigen Rechtslage zum Lebensende aus.

"Aktion Leben": Wien lässt viele schwangere Frauen im Stich

Stadt informiert Schwangere nicht über kostenlose und qualitätsgesicherte Beratungs- und Hilfsangebote des unabhängigen Vereins. Neue Werbeoffensive mit City Lights.

Ein bisschen töten gibt es nicht

Am Ende darf man dann wie in Belgien Kinder oder wie in den Niederlanden Demente töten – also Menschen, die gar keine mündige Zustimmung zu ihrer Tötung geben können.

"Aktion Leben": Klares "Nein" zu Sterbehilfe

Statt Lockerung der aktiven Sterbehilfe Ausbau der Palliativ- und Hospizbetreuung.

Sterbehilfe: Familienverband gegen "Geschäft mit dem Tod"

Im Hinblick auf anstehendes VfGH-Urteil publiziert Katholischer Familienverband Stellungnahmen von Ex-ÖVP-Behindertensprecher Huainigg und katholischer Publizistin Kaiser.

"Aktion Leben" fordert Kinderrechte auch für Ungeborene

Generalsekretärin Kronthaler: Es ist an der Zeit, die Kindheit in ihrer Gesamtheit zu achten und zu schützen. UN-Kinderrechtskonvention feiert am 2. September 30-jähriges Bestehen.

"Pro Life Tour" 2020 endet mit Forderung "Hilfe statt Abtreibung"

Jugendliche Lebensschützer legten in drei Wochen zu Fuß 342 Kilometer durch vier deutschsprachige Länder Europas zurück.

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